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Gesunde Gemeinde

Gesundheitstag 2009 - gut besucht

Gesundheitstag der Gemeinde St. Stefan 2009

Am Sonntag, den 22.11.2009 fand im Kultursaal der Gemeinde St. Stefan der jährliche Gesundheitstag bei ausgezeichnetem Besuch statt.
Nach der musikalischen Einführung eines jugendlichen Bläserensembles der Musikschule Hermagor unter der Leitung von Kapellmeister Hans Grollitsch eröffneten Vizebürgermeister Markus Brandstätter und Gemeinderätin Margit Gallautz die Veranstaltung. Von Seiten des Gemeinderates waren weiters Robert Druml, Ingrid Gugg, Rene Rupnig und Arnold Tschurwald anwesend. In Vertretung von Landesrat Dr. Peter Kaiser konnte LAbg. Siegmund Astner begrüßt werden.

Unter dem Motto „Feuer und Eis – das Spiel der Hormone“ informierten 4 ausgewiesene medizinische Fachleute, die von Dr. Walter und Dr. Gerda Tomantschger für Vorträge gewonnen werden konnten, über die Wirkung verschiedener menschlicher Hormone. Durch das Programm führte in gewohnt professioneller Weise Dr. Walter Tomantschger.

Die Mitwirkenden des Gesundheitstages Vizebgm. Markus Brandstätter, Familienausschussobfrau Margit Gallautz, Prim. Univ.Doz. Dr. Ewald Kresnik, Dr. Gerda Tomantschger, Dr. Walter Tomantschger, OA Dr. Claudia Pitzler, OA Dr. Christian Potocnik, Prim. Dr. Othmar Kandolf (von links).

Im ersten Vortrag zum Thema „Die Schilddrüse steuert den Stoffwechsel“ erklärte Universitätsdozent Dr. Ewald Kresnik, Vorstand der Nuklearmedizin an der Privatklinik Villach, anschaulich die Wirkungsweise der Schilddrüsenhormone auf den gesamten Organismus. Es wurden von ihm die Untersuchungsmöglichkeiten der Schilddrüse mittels Ultraschall, Szintigrafie, Feinnadelpunktion und diverse Laboruntersuchungen vorgestellt.
Die Funktionsstörungen der Schilddrüse  wurden nach dieser Einführung umso verständlicher. Die Wichtigkeit jodreicher Ernährung  sowie die Notwendigkeit der korrekten Einnahme verordneter Schilddrüsenpräparate wurde ausdrücklich hervorgehoben.

Im zweiten Vortrag zum Thema „Hormone im Lebenszyklus der Frau“ brachte Primarius Dr. Othmar Kandolf, Vorstand der Gynäkologischen Abteilung der Privatklinik Villach, einen Überblick über die hormonelle Situation der Frau in allen Lebensabschnitten. Aufgrund seiner beruflichen Erfahrung und Kompetenz versuchte er der Verunsicherung der Frauen in Bezug auf die hormonelle Ersatztherapie im Wechsel entgegenzuwirken. Er deckte die Schwächen der großen amerikanischen Hormonstudie schonungslos auf und plädierte im Bedarfsfalle für eine maßgeschneiderte Hormontherapie durch den behandelnden Gynäkologen für einen überschaubaren Zeitraum.

In einem ebenso informativen wie auch kurzweiligen Vortrag über „Testosteron – macht den Mann erst zum Mann?“ erläuterte die gebürtige Förolacherin, Oberärztin Dr. Claudia Pitzler von der urologischen Abteilung des Landeskrankenhauses Klagenfurt, die Bedeutung der männlichen Hormone im Laufe eines Männerlebens. Sie klärte über die Möglichkeiten des relativen Hormonmangels des Mannes, dessen Folgen und seine Behandlungsmöglichkeiten auf.

Die schwere Aufgabe, den Abschluss eines langen Informationsnachmittags zu bestreiten, erfüllte Oberarzt Dr. Christian Potocnik von der medizinischen Abteilung des Landeskrankenhauses Laas mit seinem Vortrag „Insulin und Glukagon – die Hormone der Bauchspeicheldrüse“ mit Bravour. Eingeleitet mit einer geschichtlichen Rückschau auf Entdeckung und therapeutische Nutzbarmachung des Insulins zeigte er, welche zentrale Rolle diese beiden Hormone im Zuckerstoffwechsel , aber auch im Eiweiß- und Fettstoffwechsel spielen.

Die Informationsstände des Sozial- und Gesundheitssprengels Hermagor (betreut von Raimund Bartoloth) sowie der AVS Hermagor (vertreten durch DGKS Veronika Lassmann) rundeten das Informationsangebot ab.

Die Gemeinderäte Margit Gallautz, Rene Rupnig, Ingrid Gugg und Robert Druml informierten sich am Stand des Sozial- und Gesundheitssprengels Hermagor bei Raimund Bartolot über das Angebot der sozialen Dienste im Bezirk.

Frau DGKS Veronika Lassmann (2. v.r.) mit interessierten Besuchern am Infostand der AVS Hermagor.

Zur Stärkung gab es in der Pause ein Buffet, gesponsert von der Firma Ratiopharm.

Die Gemeinde St. Stefan als „Gesunde Gemeinde“ freut sich über die gelungene Veranstaltung, dankt Dr. Walter und Dr. Gerda Tomantschger und den Referenten für die Mitwirkung sowie dem Sozial- und Gesundheitsprengel Hermagor und dem Gesundheitsland Kärnten für die Unterstützung.

Das Bläserensemble der Musikschule Hermagor sorgte für die musikalische Einleitung der Veranstaltung.

Vollbesetzter Kultursaal anlässlich des Gesundheitstages der Gemeinde St. Stefan 2009.

 

 

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Vortrag "Geht es den zu Pflegenden gut, geht es den Angehörigen gut"

Frau DGKS Eva Maria Sachs-Ortner ist seit 1990 in der Altenpflege tätig. Sie ist Heim- und Pflegedienstleiterin im Altenwohn- und Pflegeheim Marienheim in Spittal/Drau mit 72 Heimbewohnern.
Sie referierte anschaulich vorwiegend über die psychischen Veränderungen im Alter. Über die körperlichen Veränderungen spricht man leichter bzw. öfters, über die psychischen wird nicht so leicht gesprochen.
Ab wann ist man alt?
· Vorliebe zu alten Gewohnheiten, Neues wird abgelehnt
· Reduktion von körperlichen Leistungen und Verlangsamung geistiger Abläufe
· Tendenz zur Regression (alter Mensch wird kindlicher)
· Schwierigkeiten, neue Beziehungen zu knüpfen
· Abwendung von Zukunft und Gegenwart, Festhalten an der Vergangenheit
Ursache dafür ist die veränderte Gedächtnisleistung im Alter.

Frau Sachs-Ortner sprach anschaulich über die Arbeit im Pflegebereich – nicht nur als diplomierte Krankenschwester, sondern auch aus der Praxis bei der Pflege von ihren Großeltern. Nach der Arbeit kann man nach 8 bis 10 Stunden Hause gehen, im Privatbereich ist man 24 Std. „im Dienst“.
Wenn man die 5-L-Regelung „Leben –Lieben – Lachen – Laufen – Lernen“ beachtet, tut man sich um einiges leichter.

 
Die Zuhörer mit der Vortragenden (2.v.l.).
 
Sigrid Kröpfl, GR Harald Komar, DGKS Eva Maria Sachs-Ortner und Familienausschussobfrau GR Margit Gallautz.

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Beratung für Schwerhörige

Der Verein Forum besser HÖREN – Schwerhörigenzentrum Kärnten mit seinem Projekt tab –Technische Assistenz und Beratung für Schwerhörige in Klagenfurt, bietet kostenlos Beratung und Information rund um die akustische Wahrnehmung des HÖRENS an.
 
Im Rahmen eines monatlichen Sprechtages im Bezirk Hermagor können alle Fragen zur Thematik "Schwerhörigkeit" auch direkt vor Ort beantwortet werden.

Sprechtage im Bezirk Hermagor:
Bezirkshauptmannschaft Hermagor, Hauptstraße 44
Nur nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 0463/310 380)

26. Mai, 23. Juni, 22. September, 27. Okober und 24. November jeweils von 13 bis 15 Uhr.

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"Depression - die Loslösung aus dem inneren Seelentief"

Unter diesem Motto hielt DGKS Alexandra Huber-Udermann  am 23. Jänner 2009 einen äußerst interessanten Vortrag, im Rahmen der „Gesunden Gemeinde St. Stefan i.G.“, organisiert vom Gesundheitsland Kärnten.

Das Wort Depression kommt aus dem lateinischen und bedeutet „niederdrücken“. Es beinhaltet somit bereits viele Symptome, die eine Depression zeigt. Der Vortrag, zu dem rund 20 Personen kamen, beinhaltete Informationen über Symptome, die Ursachen und Diagnosestellung einer Depression. Innerpsychische Aspekte einer Depression wurden anhand Transaktionsanalytischer Modelle (Ich-Zustände - Funktionsanalyse) erklärt und in Form einer Übung (Kopfbewohner = innerer Bösewicht, innerer Dämon, der für unser Denken mitverantwortlich ist) näher gebracht. Worauf Sie achten sollten, wohin sie sich wenden können, waren ebenso Themen des Vortrages. „Depression kann alle treffen“ darum ist die Prävention für jeden äußerst wichtig. Prävention im Sinne des Zeitmanagements (Arbeit und Freizeit sollen sich die Waage halten) und der Identitätsfindung (Wer bin ich? Welche Ziele habe ich?) „Tanken Sie Energie, indem Sie Dinge tun, die Ihnen Spaß machen“ bildeten den Abschluss des Vortrages.

Literaturliste:

 DVD: Depressionen Ohnmacht und Herausforderung: http://www.depressionen-film.ch/ (http://www.momentafilm.ch/)

 Dr. Volker Friebel, Widmar Puhl: „Wirksame Hilfe bei Depressionen“, ISBN 3-310-00419-8, Midena Verlag, Augsburg.

 Mary Goulding: „Kopfbewohner oder: Wer bestimmt dein Denken?“ ISBN 3-87387-287-0, Junfermann Verlag, Paderborn.

 Gerhardt Nissen (Hrsg.): „Depressionen, Ursachen, Erkennung, Behandlung“ ISBN 3-17-016051-6, Kohlhammer Verlag

 Stavros Mentzos: „Depression und Manie“, ISBN 3-525-45775-8, Vandenhoeck&Ruprecht.

 Silvano Arieti, Jules Emporad: „Depression, Krankheitsbild, Entstehung, Dynamik und psychotherapeutische Behandlung.“ ISBN 3-608-95194-6, Klett-Cotta Verlag.

 Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Siegfried Kasper, Mag. Petra Hauk: “Bipolare Erkrankungen, Zwischen Manie und Depression.” ISBN 10: 3-901488-90-1. Verlagshaus der Ärzte Gmbh Krause & Pachernegg GmbH in Wien.



Nach dem Vortrag  beantwortete Fr. DGKS Huber-Udermann noch Fragen der Zuhörer.

GESUNDHEITSTAG 2008

Chronische Schmerzen – ein unabwendbares Schicksal?

Unter diesem Motto fand am Sonntag, dem 23.11.2008 unter sehr großem Publikumsinteresse der Gesundheitstag der „Gesunden Gemeinde St. Stefan im Gailtal“ statt. Dr. Walter und Dr. Gerda Tomantschger ist es wiederum gelungen, namhafte Referenten ins Kultur- und Gemeindezentrum St. Stefan einzuladen.
Den musikalischen Auftakt gestaltete ein Saxophon-Ensemble der Bezirksmusikschule Hermagor.
Ausschussobfrau GR Margit Gallautz konnte zahlreiche Besucher von Nah und Fern sowie auch viele Ehrengäste begrüßen, u.a. auch den Gesundheitsreferenten des Landes Kärnten LR Mag. Dr. Peter Kaiser. Bürgermeister Ltg.Präs. Hans Ferlitsch berichtete, dass von 132 Kärntner Gemeinden sich bereits 78 an der Initiative „Gesunde Gemeinde“ beteiligen. Die Gemeinde St. Stefan i.G. hat im Juni 2008 die „Gesunde Gemeinde“-Tafel verliehen bekommen.
LR Mag. Dr. Peter Kaiser brachte seine Gedanken zur Gesundheit dar. „Krankheiten kann man viele haben, jedoch nur eine Gesundheit! Deshalb soll der Gesundheitsprävention, Gesundheitsförderung und Aufklärung das größte Augenmerk gelten. Gesundheitsförderung ist nicht nur eine Investition in die Lebensqualität der Kärntner Bevölkerung, sondern auch die einzige Möglichkeit, die explodierenden Kosten im Gesundheitswesen einzudämmen. Jeder Euro, der jetzt investiert wird, bringt später ein Vielfaches an Ersparnis“, so LR Dr. Kaiser.

Dr. Walter Tomantschger konnte die namhaften medizinischen Größen Univ. Prof. Dr. Rudolf Likar, Univ. Prof. Prim. Dr. Peter Kapeller,  Dr. Martin Pasiut, Prim. Dr. Johannes Hörmann und die Dipl. Physiotherapeutin Sandra Marko als Referenten begrüßen.

Die bekannten Mediziner stellten die für ihre jeweilige Fachrichtung typischen Erkrankungen und deren Behandlungsmöglichkeiten verständlich und anschaulich dar.

Als erster hochkarätiger Referent  sprach  Univ. Prof. Dr. Rudolf Likar vom Zentrum für Interdisziplinäre Schmerztherapie, Onkologie und Palliativmedizin in Klagenfurt zum Thema „Chronischer Schmerz – eine Herausforderung“ über die Ursächlichkeit chronischer Schmerzen. Er erklärte dem interessierten Publikum, dass Schmerzen, welche unzureichend behandelt werden durch einen Lernprozess im Gehirn chronisch werden und dass aus diesem Grund  eine ausreichende und rechtzeitige – der Art und Schmerzstärke angepasste – Schmerztherapie notwendig sei.

Als nächster Vortragender referierte Univ. Prof. Prim. Dr. Peter Kapeller, Vorstand der Neurologischen Abteilung des LKH Villach, zum Thema „ Das Kreuz mit dem Kreuz“ über häufige Ursachen chronischer Kreuzschmerzen.
Seinen interessanten Vortrag unterlegte er mit eindrucksvollen MRT-Bildern, wobei er diese hochmoderne diagnostische Methode detailreich und verständlich dem Publikum darlegte.

In der Pause konnten sich die zahlreichen Besucher an dem „gesunden Buffet“ – gesponsert von der Fa. Ratiopharm – laben. Der Sozial- und Gesundheitssprengel war mit Raimund Bartoloth vertreten, es wurden die verschiedenen Anbieter von sozialen Diensten vorgestellt. Vom Gesundheitsland Kärnten wurden Schrittzähler, Kochbücher und div. Broschüren zur Verfügung gestellt, die sehr gerne angenommen wurden.
Auch machte Rolf Kratzert von der Parkinson Selbsthilfegruppe Obergailtal mit anschaulichen Bildern auf die Situation der Parkinson-Patienten aufmerksam.

Nach der verkürzten Pause wurde den Besuchern die Vorderberger Physiotherapeutin Sandra Marko präsentiert, die sich mit einem schwungvollen Vortrag über die physiotherapeutischen Maßnahmen bei Osteoporose präsentierte und diese im Anschluss noch mit gemeinsamen Übungen untermauerte.

Im zweiten Vortragsteil zeigte sich der seit kurzer Zeit in Hermagor als Facharzt für Allgemeinchirurgie tätige Dr. Martin Pasiut als kompetenter Referent zum Thema „Das Raucherbein – durch das Schaufenster betrachtet“.
Dabei zeigte er die dramatischen Folgen schwerer Durchblutungsstörungen an den Beinen, wies auf die Risikofaktoren hin und rundete seine Darlegungen durch die Präsentation eindrucksvollen Bildmaterials ab.

Abschließend referierte in gewohnt souveräner Art Prim. Dr. Johannes Hörmann, Vorstand der medizinischen Abteilung des LKH Laas, zum Thema „Wenn die Knochen morsch werden“ über Ursachen, Symptome, mögliche Folgen und therapeutische Maßnahmen bei Osteoporose, wobei er u.a. den wichtigen Stellenwert von Bewegung und Ernährung betonte.

Interessante Diskussionsbeiträge nach den einzelnen Vorträgen sowie persönliche Gespräche mit den Vortragenden in der Pause bzw. nach Veranstaltungsende ließen erkennen, dass die Themenauswahl wiederum auf großes Interesse gestoßen ist.

Die bekannten Mediziner referierten auch für den Laien verständlich über ihre jeweiligen Spezialgebiete. Am Bild v.l.n.r. Raimund Bartoloth vom Sozial- und Gesundheitssprengel Hermagor, Dr. Rudolf Likar,  Vizebgm. Markus Brandstätter, LR Mag. Dr. Peter Kaiser, GR Margit Gallautz, GR DI Alfred Egger, Dr. Gerda Tomantschger, Dr. Martin Pasiut, Physiotherapeutin Sandra Marko, Dr. Peter Kapeller, Dr. Walter Tomantschger, Ltg.Präs. Bgm. Hans Ferlitsch



 

Gesunde Gemeinde



Im Jahre 2002 bekundeten wir erstmals  das Interesse am Projekt „Gesunde Gemeinde“. Der Gemeinderat beschloss daraufhin am 8. September 2003, dem Projekt beizutreten. Im Jahre 2004 erfolgte eine Bürgerbefragung mit Erstellung des Gesundheitskompasses. Im November 2004 bekamen wir die Startförderung in Höhe von € 727,-- überreicht. Beim Familientag am 15. Juni 2008 überreichte uns LR Dr. Wolfgang Schantl die „Gesunde Gemeinde“-Tafel. Somit waren wir die bereits siebzehnte von insgesamt 76 „Gesunden Gemeinden“ im Land, die die nötigen Kriterien für die Auszeichnung erfüllt hat und als gesund „geadelt“ wurde.
Im Jahre 2004 bekam die Gemeinde St. Stefan – Volksschule St. Stefan den 1. Platz des Gesundheitspreises des Landes Kärnten verliehen.

Im Jahre 2007 erreichte die Volksschule St. Stefan mit ihrem Projekt „Bewegung bewegt viel“ den 1. Platz des Gesundheitspreises des Landes Kärnten für Schulprojekte.


Verleihung der "Gesunde Gemeinde" Tafel durch LR Schantl

Aktivitäten im Rahmen der Gesunden Gemeinde:
Gesundheitstag, Parkinson-Infotag, Diabetesschulungen durch Dr. Walter und Dr. Gerda Tomantschger, Ernährungsberatungen, gesundsheitsfördernde Maßnahmen im Kindergarten und der Volksschule, div. Vorträge

VEREIN "GESUNDHEITSLAND KÄRNTEN"

Das "Gesundheitsland Kärnten" ist ein Verein zur Bündelung aller gesundheitsfördernden Aktivitäten und Ressourcen in Kärnten. Dadurch konnte eine Plattform für Gesundheitsförderung geschaffen werden, von der alle Kärntnerinnen und Kärntner profitieren.
Übergeordnetes Ziel ist die Förderung, Verbesserung und Erhaltung der Gesundheit der Kärntner Bevölkerung durch Vorsorge und Prävention. Erreicht werden soll dieses Ziel einerseits durch den Aufbau eines Partnernetzwerkes, andererseits durch eigene Aktivitäten des Vereins in den verschiedenen Geschäftsfeldern in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung 12 – Sanitätswesen.

http://www.gesundheitsland.at/


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A-9623 St. Stefan im Gailtal

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www.st.stefan-gailtal.at

 


 

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